Ganzheitlich, schonend, nachhaltig
Die sanfte amerikanische Chiropraktik
Chiropraktik ist eine seit 2000 Jahren – zunächst in China und Ägypten – angewandte Methode, Rückenleiden nur mit Hilfe der Hände zu heilen. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhundert von dem Amerikaner David Daniel Palmer (1845 – 1913) zu der amerikanischen Chiropraktik weiterentwickelt.
Weitergeführt von seinem Sohn B.J. Palmer, wird dieses Verfahren in den USA seit langem universitär gelehrt und ständig weiterentwickelt. Aktuell ist die amerikanische Chiropraktik eine umfassende Diagnose-, Behandlungs- und Präventionsmethode für Funktionsstörungen und Schmerzen des gesamten Bewegungsapparates sowie deren neurophysiologischen Folgen.
Die sanfte amerikanische Chiropraktik arbeitet mit einer besonders schonenden Handgrifftechnik. Anders als durch das in Deutschland bis heute hauptsächlich betriebene symptomatische „Einrenken“ bei Schmerzpatienten, zum Teil unter Verwendung völlig veralteter und gefährdender Grifftechniken, werden in der amerikanischen Chiropraktik krankmachende Wirbelblockarden und Wirbelfehlstände, sogenannte Subluxationen, einzeln und mit minimaler Belastung für den Patienten gelöst bzw. in ihre anatomisch korrekte Lage zurückgebracht.
Die sanfte amerikanische Chiropraktik ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode. Sie berücksichtigt, dass aufgrund des Aufbaus des vegetativen Nervensystems ein Wirbelfehlstand eine organische Dysfunktion auslösen kann (z.B. Herzbeschwerden oder Verdauungsstörungen), und es ebenso häufig zu beobachten ist, dass eine Organerkrankung wie z.B. die chronische Gastritis oder eine Entzündung im Urogenitaltrakt wiederkehrende Wirbelfehlstände verursacht. Diese Wechselwirkung zu verstehen und therapeutisch zu beeinflussen sichert einen dauernden Behandlungserfolg und das Wohlbefinden des Patienten.
Meist kommen die Patienten wegen ihrer starken Schmerzen zum Chiropraktiker.
Mit der sanften amerikanischen Chiropraktik können unter anderem
- Rückenschmerzen
- Verspannungen
- Kopfschmerzen/Migräne
- Schwindel
- Schulter- /Arm-Beschwerden
- Hüftgelenksbeschwerden
- Kribbeln und Taubheit in Armen und Händen
- Skoliosen
- Hexenschuss
- Bandscheibenschäden sowie
- Beschwerden und Erkrankungen der inneren Organe mit Wirbelsäulenbezug
gelindert oder geheilt werden.
Da nur ein schmerzfreier, beweglicher Bewegungsapparat einen störungsfreien Informationsfluss über die Nerven und damit eine gute Zusammenarbeit zwischen Gehirn und Organen ermöglicht, ist der beste Grund zum Chiropraktiker zu gehen die Prophylaxe.
